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Montag, 28. Juli 2014

Kaffee oder Tee?

Kaffee oder Tee? Diese Frage stellt sich mir in letzter Zeit immer häufiger. Gerade wenn ich Windeln trage, merke ich , daß mein Urin unterschiedlich riecht, je nachdem, was ich zuvor gegessen oder getrunken habe. Ich glaube, jeder ist schon mal aufgefallen, daß es beim Pippimachen manchmal nach gewissen Speisen riecht. Am bekanntesten dürfte da wohl der Spargel sein, der einen unverwechselbaren Geruch hinterläßt.

Wenn ich Windeln benutze, habe ich es eigentlich ganz gerne, wenn mein Pipi nicht so stark riecht. Einmal mag ich den Geruch nicht und andererseits möchte ich natürlich nicht, daß mein Umfeld merkt, daß ich Windeln nutze.

Ich trinke seit frühester Jugend bevorzugt Tee. Wenn ich von Tee schreibe, meine ich Schwarztee. Meine bevorzugte Teesorte ist Darjeeling Tee, eine sehr milde und blumig schmeckende Sorte. Ich trinke erst seit wenigen Jahren in mehr oder weniger regelmässigen Abständen Kaffee. Ich mag sogar inzwischen den Kaffeegschmack ganz gerne. Was mich aber in letzter Zeit immer öfters abhält Kaffee zu trinken, ist der Geruch, den der Genuß des Kaffees in meiner Windel hinterläßt. Das mein Urin nach dem Kaffeegenuß nach Kaffee riecht, kenne ich schon lange und es hat mich bisher nie gestört, weil ich ja auf die Toilette gegangen bin, aber seit dem ich Windeln trage, stört mich der Geruch sehr. Wenn ich dagegen Tee trinke, ist der Geruch eher neutral bzw. geruchlos. Das ist auch der Grund, weshalb ich seit einiger Zeit wieder vermehrt Tee trinke und den Kaffee möglichst meide. Ich versuche mitlerweile auch andere Speisen zu meiden, die einen starken Geruch verursachen, wobei ich manchmal noch von gewissen Speisen und Getränken überrascht werde, da mir der Geruch ohne Windeln wahrscheinlich gar nicht aufgefallen wäre, wie z.B der Geruch von Blumenkohl.

Wie handhabt ihr das, wenn ihr Windeln tragt? Stört es euch, daß gewisse Speisen und Getränke eurem Urin eine besondere Note verleihen oder ist es euch egal? Meidet ihr eventuell auch solche Sachen? Mich würde eure Meinung interessieren.

Freitag, 13. Dezember 2013

Es laufen zu lassen ist gar nicht so einfach

Eigentlich scheint es ja ganz einfach zu sein, überall Pipi zu machen, wenn man eine Windel an hat. Immerhin hat man dies als Kind ja auch gemacht und so lange man es nicht selbst versucht hat und nicht inkontinent ist, kann man leicht dieser Meinung sein. Ich dachte dies auch recht lange, bis ich angefangen habe, regelmässig Windeln zu tragen und versucht habe, diese auch zu benutzten. Mir geht es dann oft so, daß ich das Gefühl habe, jetzt könnte ich eigentlich Pipi machen. Es ist etwas in der Blase und es existiert auch ein ganz leichter Harndrang, aber je nach Situation ist es dann wie verhext. Es geht kein Tropfen heraus. Ich versuche mir dann immer wieder zu vergegenwärtigen, daß nichts passieren kann, daß ich ja eine Windel trage und sogar eine Gummihose darüber habe, aber nein, es geht nicht. Ich habe festgetellt, daß es ganz gewisse Sitationen sind, in denen es nicht funktioniert. Meistens sind es Situationen in denen ich nicht alleine bin und mehrere Personen um mich herum sind und ich mich beobachtet fühle. Bis vor kurzem hatte ich da echt Probleme es in die Windel laufen zu lassen. Inzwischen scheint es mir, teilweise möglich zu sein in diesen Situationen Pipi zu machen. Ich habe es inzwischen schon mehrfach geschafft, an einer Kasse zu stehen und während ich warte, es laufen zu lassen. Das ging vor ein paar Monaten noch nicht so gut.

Letztes Jahr hatte ich mal die Situation, daß ich im Kino war und mir dafür auch extra eine ganz frische Windel angezogen habe. Eigentlich sollte man doch annehmen, daß das eine klasse Sache ist. Im Kino zu sitzen, so viel Cola oder ein anderes Getränk zu trinken, wie man nur möchte, ohne Angst haben zu müssen, auf die Toilette gehen zu müssen und etwas vom Film zu verpassen. Ich sitze da also im Kino und schaue mir den Film an. Nach etwas über der Hälfte des Film, merke ich, wie sich bei mir die Blase meldet und es eigentlich an der Zeit wäre, mich zu erleichtern. Ich versuche, Pipi zu machen, aber es passiert nichts. Links und rechts neben mir, sitzen mir unbekannte Personen und ich rutsche auf dem Sitz, soweit wie möglich nach vorne, so daß ich in eine möglichst liegende Haltung komme. Ich habe nämlich festgestellt, daß ich es dann am leichtesten laufen lassen kann. Aber selbst wenn ich mich noch so sehr auf den Sitz flach lege, passiert nichts. Die ganze Vorführung über, passiert nichts, kein Tropfen geht in die Windel. Es ist zum verrückt wereden. Der Harndrang wird immer größer, aber nichts. Erst als der Film zu Ende geht und ich aufstehen kann und im Foyer bin, funktioniert es, in die Windel laufen zu lassen und hier kommt dann auch gleich die Angst hoch, hoffentlich ist der Schwall nicht zu groß und die Windel kann alles gut aufsaugen, ohne daß etwas ausläuft.

Solche Sitationen hatte ich inzwischen öfters. Meistens bin ich mit anderen Personen zusammen und ich habe das Gefühl beobachtet zu werden. Im Auto, während des Fahrens, geht es bei mir auch noch nicht richtig, obwohl ich es schon mal geschafft habe, während des Fahrens Pipi zu machen. Es geht also, aber wie ich schon mal in dem Beitrag "Ich bin viel zu verkrampft" geschrieben hatte, ist es wohl eine Kopfsache, daß das mit dem Pipi machen funktioniert. Immerhin bin ich Jahrzehnte lang darauf konditioniert worden, ja keinen Tropfen Urin, in die Hose zu machen und ich war darin sehr erfolgreich. Mir ist nie dergleichen passiert und jetzt dieses Konditionierungsmuster zu durchbrechen, ist gar nicht so einfach, wie ich feststellen muß. Ich übe also weiter und ich glaube inzwischen tatsächlich, daß der Vorschlag der in dem 12 Monate Trainingsprogramm gemacht wird, der wahrscheinlich wichtigste des ganzen Programmes ist, nämlich, daß man sich als inkontinente Person sehen muß und dies mit aller Konsequenz und in allen Lebenssituationen.

Dienstag, 2. Juli 2013

Die Angst Windeln in der Öffentlichkeit zu tragen

In dem Blogbeitrag "The Fear: Wearin Nappies in Public" versucht Jane der Leserin (und natürlich auch dem Leser) Argumente zu liefern, weshalb man keine Angst zu haben braucht, wenn man Windeln in der Öffentlichkeit trägt. Ich werde den Beitrag nicht übersetzen, dazu ist mein Englisch zu schlecht, aber ich werde versuchen, die Argumente von Jane in meinem eigenen Worten wieder zugeben und wenn es sich ergibt, mit meinen eigenen Gedanken anreichern.

Ich glaube, viele Windelliebhaberinnen und Windelliebhaber haben Anfangs Bedenken, was das Tragen von Windeln in der Öffentlichkeit angeht. Jedenfalls mir geht es so. Gerade wenn man Hosen trägt, scheint die Gefahr besonders groß zu sein, daß man als Windelträgerin oder Windelträger entdeckt wird. Dabei habe ich vielleicht selbst schon so manche Person in der Öffentlichkeit gesehen, die Windeln unter ihrer Hose oder unter ihrem Rock trägt und mir ist es nicht aufgefallen, selbst wenn der Po etwas voluminöser ausfällt als sonst vielleicht üblich. Die Wahrscheinlichkeit dürfte relativ groß sein, daß man ziemlich vielen Menschen begegnet, die aus medizinischen Gründen Windeln tragen müssen, ansonsten würde es nicht die Vielzahl an verschiedenen Windelmarken und Inkontinenzprodukten geben.

Ich glaube auch, selbst wenn man es erkennen würde, daß man unter seiner Kleidung eine Windel trägt, werden wohl die meisten Menschen nicht darauf kommen, daß man die Windel trägt weil man Gefallen daran findet und es eine Art von Fetisch darstellt. Die meisten Menschen haben wahrscheinlich noch nie etwas von ABDL oder Windelliebhabern gehört, weshalb sie wahrscheinlich auch eher auf die Idee kommen, daß man die Windel trägt, weil man inkontinent ist, sollte man doch einmal die Windel erkennen.

Sollte hingegen tatsächlich jemand eine Windel unter der Kleidung vermuten und dies mit Fetisch und ABDL in Verbindung bringen und sollte diese Person, einen dann ansprechen, so würde sich diese Person als jemand entlarven, die anderen Menschen auf den Po schaut und hinter dem Tragen der Windel einen Fetisch vermutet. Dadurch entlavt er aber selbst seine eigenen Gedanken und seine Vorlieben. Man selbst kann immer sagen, daß man inkontinent ist und die andere Person müßte beschämt das Weite suchen, wenn man anderen Gegenüber nicht seine Leidenschaft offenbaren möchte.

Niemand wird es merken, daß man Windeln trägt, wenn man nur ein paar Dinge beachtet. So sollte man die Hose einen Bund haben, der hoch genug ist, damit die Windel nicht oben heraus schaut und man sollte ein Shirt oder Pullover darüber tragen, der ebenfalls lang genug ist, um den Bund zu verdecken.

Zum Schluß schreibt Jane noch folgendes:
Stop being scared to wear nappies in public – stop it, I mean it! Right now! This is your one life. This is your own story. Write it for your own happiness, not to hide from the entirely imagined and irrational fears of what others may think! Live it to the full! Be true to who you are! Don’t be in your death bed, nappied but for incontinence by this point, having now realised that no one gives a flying duck what is under your trousers, and lamenting all the years you didn’t do the thing that made you smile! Take hold of your own destiny! Stop finding excuses! Get that arse of yours padded and don’t ever look back.
Übersetzt (mit Hilfe von Google Translater und meiner Interpretation, was gemeint sein könnte):
Hör 'auf, Angst zu haben Windeln in der Öffentlichkeit zu tragen - hör auf, ich meine es ernst! Jetzt sofort! Dies ist dein Leben und mache dich nicht von deinen eingebildeten Ängsten abhängig! Lebe dein Leben in vollen Zügen! Sei ehrlich zu dir! Warte nicht und laß die Chance verstreiche, etwas zu tun, was dir gut tut. Sei dir bewußt, daß niemand erahnen wird, was du unter deinen Hosen trägst. Nimm dein Schicksal in die Hand! Hör auf, Entschuldigungen zu finden! Windel dich und schauen sie niemals zurück.
Gerade der letzte Absatz gefällt mir sehr gut, wahrschienlich, weil ich selbst noch so sehr diese Furcht verspüre und diese Ängste habe, die Jane hier beschreibt. Bei mir kommt allerdings immer noch das Gefühl dazu, daß ich manchmal, wenn ich mir klar mache, was ich da tue, Schuldgefühle hoch kommen. Diese Schuldgefühle versuche ich los zu werden und ich glaube, ich bekomme sie nur los, wenn ich möglichst oft Windeln in der Öffentlichkeit trage.

Was Jane hier allerdings nicht beachtet, ist das nähere Umfeld, also die Familie und die Freunde, die man hat. Ich glaube, wenn man gerade erst beginnt, seine Leidenschaft für Windeln auszuleben, kann es schwierig sein, sein Umfeld davon zu überzeugen, daß man plötzlich inkontinent geworden ist. Die andere Möglichkeit ist natürlich, daß man zu seinem Fetisch steht und ganz klar sagt, daß man Windelliebhaberin bzw. Windelliebhaber ist. Das ist aber, glaube ich wieder ein ganz anderes Thema und vieleicht einmal Thema eines weiteren Blogpostings hier.

Wie ist das bei euch, kennt ihr diese Angst, entdeckt zu werden? Wie geht ihr damit um? Wie seit ihr eure Ängste los geworden? Ich würde mich sehr über eure Kommentare freuen :-)


Montag, 3. Juni 2013

In Windeln zur Arbeit

Ich habe es heute getan, ich bin in Windeln zur Arbeit gegangen. Ich habe mir, kurz bevor ich aus dem Haus gegangen bin eine frische Windel angezogen, darüber eine Strumpfhose und darüber einen Rock. Ich trage oft Röcke und daher war es sicherlich für meine Kollegen nichts ungewöhnliches mich so zu sehen, das einzige, daß vielleicht etwas anders war, wie sonst, war mein etwas ausladender Po, aber ich glaube, daß hat auch niemand bemerkt.

Es war ein ganz neues und angenehmes Gefühl, am Schreibtisch zu sitzen, die Windel zu spüren und es während der Arbeit laufen zu lassen. Heute haben meine Nieren auch sehr gut gearbeitet, so daß die Windel schon gegen Mittag schwer wurde und ich zum wechseln auf die Toilette mußte. Dank eines Tips aus dem Internet, habe ich mich beim wechseln an die Wand gelehnt und so, die Windel eingeklemmt. Es war praktisch wie das Anlegen im Liegen nur im Stehen gegen einer Wand. Dies ist wirklich sehr praktisch und somit konnte ich auch ohne Probleme die Windel so anlegen, daß sie sitzt. Frisch gewindelt bin ich dann zum Mittagessen in die Kantine gegangen. Die alte Windel habe ich übrigens gut in verpackt in einer Plastiktüte, wieder mitgenommen, nicht das noch jemand etwas von meinen Kolleginnen davon mitbekommt, daß jemand unter ihnen ist, die Windeln braucht.

Die neue Windel hat dann auch bis zum Feierabend gehalten, aber es war dann auch höchste Zeit, daß ich zu Hause eine neue angelegt habe, denn die Windel war schon wieder gut gefüllt und es wäre nicht mehr viel hinein gegangen. 

Mir hat es sehr gut gefallen im Windeln im Büro zu sitzen und es war sicher nicht das letzte Mal, daß ich dies gemacht habe. Das Tragen von Windeln gefällt mir immer besser und auch Gefühl der Wärme und der Feuchtigkeit empfinde ich als sehr schön.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Im Urlaub gewindelt

Ich hatte letztens ein paar Tage Urlaub und ich habe einen großen Teil der Zeit hindurch durchgänging Windeln getragen. Das war für mich eine ganz neue Erfahrung, denn so lange am Stück, habe ich bis jetzt keine Windeln getragen. Während des des ersten Teils meines Urlaubs war ich ein paar Tage verreist, allerdings habe ich mich während dieser Zeit nicht getraut, Windeln zu benutzen.  Ich habe es allerdings auch nicht vermißt, denn ich war ziemlich stark abgelenkt und so habe ich auch nicht an sie gedacht. Erst als ich wieder zu Hause war, habe ich mir dann sozusagen einen Windelurlaub erlaubt.

Welche Erfahrungen habe ich jetzt aus dieser Zeit gewonnen? Nun, einige würde ich sagen. Zum einen denke ich, daß ich Windeln trage, weil es mich zum einen auf eine gewisse Weise erregt, zum anderen habe ich aber auch gemerkt, daß dies nicht der Hauptgrund ist. Für mich ist es wohl eine Art des Erinnerns an die Zeiten, als ich ein kleines Kind war und ich mich sicher und geborgen gefühlt habe. Ich habe deshalb auch begonnen, öfters mal einen Schnuller zu tragen. Ich bin mir dabei am Anfang zwar komisch vorgekommen, aber je öfters ich ihn trage, desto eher habe ich das Gefühl, daß er mich doch irgendwie ruhiger werden läßt und ich mich sicher und wohl fühlen kann. Was mir ganz besonders zum Ausgleich meiner Gefühlswelt hilft, sind meine Kuscheltiere, von denen ich einige in meinem Bett habe. Gerade, wenn ich mich alleine und verlassen fühle und ich mich nach Nähe und Geborgenheit sehne, sind sie es, die mir Trost spenden und mir beistehen. Dann habe ich am ehesten das Gefühl, ein kleines Mädchen zu sein, das jemanden braucht, auf die ich mich bedingungslos verlassen kann, die sich um mich kümmert und mir meine Ängste nehmen kann, die mich respektiert und achtet und natürlich auch liebt und mir ihre Zuneigung zeigt. Es geht mir dabei nicht um Sex, nein sondern um das Gefühl von Geborgenheit und Zuneigung, dieses Gefühl fehlt mir und durch das Tragen von Windeln und anderen Sachen, die mich an meine Zeit als kleines Kind zurück erinnern lassen, kommt dieses Gefühl von Geborgenheit teilweise wieder zurück. Wahrscheinlich wäre es tatsächlich am besten, wenn ich eine Partnerin hätte, mit der ich dieses zusammen erleben dürfte. Leider habe ich auch Angst vor Nähe, was die Umsetzung dieses Wunsches für mich sehr schwierig werden läßt, aber vielleicht klappt es ja doch irgendwann.

Ich habe jedenfalls für mich inzwischen heraus gefunden, daß mir Windeln wichtig sind, aber nicht mein Lebensinhalt ist. Ich bin manchmal gefühlsmässig ein kleines Mädchen und dann helfen mir Windeln, mich besser in diese Rolle hinein begeben zu können. Entsprechende Kleidung würde wahrscheinlich auch dazu beitragen, weshalb ich in näherer Zukunft mal schauen werde, daß ich meine Garderobe entsprechend gestalten werde, aber das ist noch Zukunftsmusik.

Wie sieht das bei euch aus, die ihr das hier lest? Trägst du Windeln oder Babysachen? Was empfindest du dabei? Fühlst du dich dabei wohl oder erregt es dich sexuell? Ich würde mich über Rückmeldungen sehr freuen :-)

Montag, 22. April 2013

Das Problem mit dem Müll

Das Einwegwindeln Müll verursachen ist klar und mir ist das die Tage wieder sehr bewußt geworden. Wenn ich am Tag zwei oder drei oder wenn es ganz dumm läuft auch mehr Windeln brauche, dann ist mein Müllbeutel sehr schnell voll und auch meine Mülltonne. Das ist etwas, das mich sehr ärgert und ich würde dem gerne entgehen. Ich weiß, es gibt da noch das gute alte Verfahren, nämlich Stoffwindeln. Ich kenne inzwischen einige Windelliebhaber_innen, die stehen auf Stoffwindeln und ich kann da noch nicht mitreden, denn ich habe diese noch nicht ausprobiert. Ich habe zwar ein paar zu Hause, aber mir ist noch nicht ganz klar, wie ich sie am besten gebrauche. Ich weiß noch nicht, wie ich sie falten soll, wie ich sie am besten befestige und ob eine meiner Baumwollwindeln für die Nacht reichen wird oder ob ich zwei nehmen soll oder ich mir extra saugfähige super molton Windeln zulegen soll? Alles Fragen, die ich noch nicht ganz geklärt sehe, aber ich denke, ich werde demnächst mal Stoffwindeln ausprobieren, zumindest für die Nacht. Immerhin würde ich mir recht viel Müll sparen und dadurch auch den Gang zur Mülltonne.

Ach ja Mülltonne, ich wohne in einer größeren Wohnanlage, in der es eine Müllgarage gibt, in der alle Mülltonnen stehen und diese Müllgarage ist gute 100 Meter vom Wohnungseingang entfernt. Ich bin kurz gesagt einfach zu bequem, hier täglich oder jeden zweiten Tag, den Weg dorthin zu unternehmen um meine Windelpackete zu entsorgen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn die Leser_innen des Blogs mir ihre Erfahrungen mit den Stoffwindeln in den Kommentaren mitteilen würden. Welche Stoffwindeln könnt ihr empfehlen, wie wie ist die beste Wickeltechnik, welches Gummihöschen ist das beste darüber, wie fühlt sich das an, wie muß ich mich  gegen Wundsein schützen u.s.w? 

Sonntag, 21. April 2013

Ein Wochenende in Windeln

Ich hatte eigentlich gar nich vor, das Wochenende in Windeln zu verbringen und den Samstag habe ich auch erst mal ohne begonnen. Erst nach dem Mittagessen, habe ich mir eine Abri Form L4 angezogen, also eine Windel, die so einiges fassen kann und darüber das rosa Gummihöschen, das ich mir letztens habe schicken lassen. Die Abri habe ich bis jetzt nur zu Hause in meiner Wohnung getragen und es war eine Premiere für mich, diese auch ausser Haus zu tragen. 

Als ich am Samstagnachmittag in die Stadt zum Einkaufen fahre, ist mein erster Weg, der Weg an die Tankstelle. Der Tank meines Autos ist leer und es ist ein idealer Ort um hier nicht nur den Tank zu füllen. Es ist tatsächlich ein sehr schönes und angenehmes Gefühl, wenn es langsam im Schritt warm und feucht wird. Zum Glück kann dank der Gummihose nichts passieren und sehen tut es auch niemand, denn ich trage einen Rock darüber. 

Nach dem Tankstopp, geht es weiter in ein Parkhaus in der Innenstadt und von dort aus gehe ich mehrere Geschäfte. Dort bietet sich mir immer wieder die Gelegenheit es laufen zu lassen und das wohlige Gefühl zu geniesen, mit dem Bewußtsein, daß die Umstehenden Leute nichts von meinen Erlebnissen und Gefühlen mitbekommen. Ich vermute, daß einige sehr verwundert wären, wenn sie von meiner Windel unter meinem Rock wüssten. Ich hatte mir, bevor ich aus dem Haus bin, noch einen Durschspülungstee gemacht und getrunken, der bei mir tatsächlich den Harnfluß angeregt hat und so landete recht viel Flüssigkeit in meine Windel. 

Nach zwei Stunden Bummeln durch die verschiedensten Geschäfte, ging es dann wieder nach Hause und die Abri Form hatte noch genügend Kapazität übrig, wobei ich merkte, daß das Gewicht, ihres Inhaltes inzwischen recht gut nach unten Zog. Gegen Abend habe ich die Windel dann abgelegt, mich sauber gemacht und wieder eine frische Windel angelegt. Ich habe mir inzwischen angewöhnt, daß ich, bevor ich eine Windel anlege, mich im Schritt schön mit Penatencreme eincreme, damit ich mir dort keine Entzündung hole. Ich finde, diese Prozedur sehr schön und hier spüre ich immer wieder den Wunsch, daß es hier doch jemanden geben sollte, die mir dabei behilflich ist und mich eincremt, einpudert und mir die Windel und das Gummihöschen anlegt. Ich schaffe das zwar inzwischen sehr gut alleine, aber wie gesagt, es wäre schön, wenn ich hier eine Partnerin hätte, die dies übernehem würde. Ich würde natürlich im Gegenzug gerne bei ihr das Gleiche machen.

Die Nacht über hatte ich natürlich auch wieder ein Abri From L4 an. Ich hatte gehofft, daß ich diesmal im Schlaf meine Windel voll machen könnte, aber es hat leider nicht geklappt. Hier ist immer noch die alte Konditionierung, die mich daran hindert. Ich befürchte es wird lange dauern, bis ich diese los werde und ich bin mir gar nicht sicher, ob ich das möchte. Jedenfalls habe ich auch am Sonntag die meiste Zeit eine Windel getragen und war auch damit heute in einer Kunstausstellung.  Erst heute Abend habe ich mir mal eine windelfreie Zeit gegönnt, ich werde aber nachher, bevor ich ins Bett gehe, wieder eine anziehen. Ich möchte ja nicht, daß da etwas ins Bett geht :-)

Donnerstag, 18. April 2013

Ich bin viel zu verkrampft

Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich vermute mal, daß ich einfach viel zu angespannt bin. Es fällt mir schwer einfach los zu lassen und es laufen zu lassen, wenn ich Windeln trage. Immer wieder komme ich an eine Blockade und es mir schwer fällt, diese zu überwinden. Es ist wie ein Reflex, der sich einstellt. Ich möchte mich in die Windel erleichtern, aber dann merke ich, wie dieser Reflex dies verhindert. Je mehr ich diesen Reflex überwinden möchte, desto schwerer scheint es mir zu sein, ihn zu überwinden. Wenn ich es dann doch geschafft habe, und merke, wie der der warme Urin sich zwischen meinen Schenkeln ausbreitet und die Windel füllt, passiert es mir immer wieder, daß der Lauf auch gleich wieder unterbrochen wird. Ich weiß nicht, wie ich diesen Reflex überwinden kann, mir gelingt es zwar immer wieder ihn zu lösen, aber es ist schon komisch, denn wenn ich auf der Toilette sitze, klappt es ohne Problem, den Schließmuskel zum entleeren der Blase zu entspannen. Wenn ich dagegen eine Windel trage, klappt es nur eingeschränkt.

Ich vermute, daß es einfach die Konditionierungen aus meiner Kindheit sind, die mich hier ausbremsen und ich merke auch, daß ich diese Konditionierungen irgendwie los werden muß, da sie mich wohl nicht nur im Gebrauch der Windeln hemmen, sondern auch in ganz vielen Lebensbereichen. Vielleicht schaffe ich es, mich hier zu öffnen und lockerer und entspannter zu werden und es nicht nur in der Windel laufen zu lassen ;-)

Sonntag, 24. März 2013

Nylons und Windelhöschen

Es ist schon wieder viel zu lange her, daß ich Windeln getragen habe und heute habe ich mich das erste Mal gewagt dazu halterlose Strümpe zu tragen. Es fühl sich ungewohnt an, aber es fühlt sich gut an.
Die letzten Wochen hatte ich mal wieder keine Lust, mich mit Windeln zu beschäftigen und so kam es, dß ich mich auch auf Facebook und auf Twitter und den ganzen anderen Social Media Kanälen rar gemacht habe. Ich hatte ja schon mal in einem früheren Posting geschrieben, daß ich durchaus noch ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich Windeln trage. Das zusammen mit einer leichten Depression oder vielleicht ist es auch nur eine depressive Verstimmung führt bei mir dazu, daß ich die Gedanken an Windeln verdränge.

Allerdings spüre ich gerade, daß ich das nicht tun sollte, denn gerade jetzt, wo ich meinem Wunsch freien Lauf gelassen habe, spüre ich, daß ich mich wohl fühle und von einer depressiven Verstimmung nichts zu spüren ist. Ich habe natürlich nicht nur meinem Wunsch freien Lauf gelsassen, sondern schon etwas mehr ;-)

Sonntag, 13. Januar 2013

Schwankendes Interesse und schlechtes Gewissen

Zur Zeit ist mein Interesse an Windeln ziemlich niedrig. Das liegt wohl daran, daß ich mir immer noch Gewissensbisse wegen meiner Vorliebe für Windeln habe. Ich weiß, daß ich mir eigentlich deswegen kein schlechtes Gewissen machen muß, aber in mir drin ist doch noch eine Instanz, die mir sagt, daß das was ich da fühle und was ich gerne machen würde, nicht in Ordnung ist. Wenn dann auch noch das Interesse an Windeln etwas schwächer ist und ich mich mit anderen Dingen ablenken kann, dann lasse ich es eben sein.

Wahrscheinlich müßte ich konsequent Windeln tragen um meinem Unterbewußtsein zu verstehen zu geben, daß es in Ordnung ist, Windeln zu tragen, auch wenn ich nicht Inkontinent bin. Klar, wäre ich es, wäre es auch in Ordnung, immerhin müsste ich sie dann tragen.

Es ist zur Zeit für mich einfach ein wenig schwierig und eine Situation, die mir zwar nicht gefällt, denn ich kann nicht ohne Windeln auskommen, auf der anderen Seite hätte ich gerne diese Leidenschaft nicht, aber ich muß mich irgendwie damit arrangieren und einen Ausgleich dieser Beiden Seiten in mir finden.

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Es geht wieder besser

Nachdem mich letztens die Blasenentzündung erwischt hatte und ich danach auch noch weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen erfahren mußte, bin ich inzwischen wieder fast wiederhergestellt und mein Interesse an Windeln kehrt zurück.

Mein Bedürnis Windeln zu tragen, ist nicht immer vorhanden und wenn dieses Interesse verschwunden ist, dann habe ich auch keine Lust mich in den einschlägigen Windelforen bzw. auf Facebook oder Twitter zu engagieren. Ich weiß, das sollte ich nicht tun und ich werde versuchen in Zukunft, auch wenn ich gerade keine Lust habe Windeln zu tragen, dennoch regelmässig auf meinem Facebookprofil vorbei zu schauen und meine Mails zu beantworten.

Zur Zeit traue ich mich noch nicht, wieder Windeln zu tragen, aber das wird, so wie ich mich kenne, die nächsten Tage sicher anders werden.

Wie habt ihr eure Weihnachtsfeiertage verbracht? Habt ihr Weihnachten in Windeln verbracht oder eher nicht?